Gastbeitrag: We love Burger

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Hallo ihr Lieben,

kennt ihr das? Man trifft sich zum gemeinsamen Burgern, wählt aus einem Berg Zutaten beinahe alle aus, die am Ende zwischen einem wabrigen Burgerbrötchen, über oder unterhalb eines TK-Pattys enden. Das Resultat: Zunge und Gaumen werden von durchschnittlichen Geschmacksnuancen überfordernd bombadiert. Was kann man dagegen tun? Komplexitätsreduktion!

Heute dürfen wir, Andi und Andi, einen Gastbeitrag schreiben und wollen euch im Folgenden einen Klassiker unserer Burgervariationen vorstellen. Gemäß dem Motto weniger is(s)t mehr, folgt der „Stern des Südens“.

Zutaten Patty:Burger-2
750 g
frisches Rinderhack
2EL Aceto Balsamico
1 TL frisch gemahlenen Pfeffer
1 TL grobes Meersalz
2 Knoblauchzehen
1 EL gehackten Rosmarin

Burger-1Zutaten Burger:
2 Ciabatta
2 Zwiebeln
2-3 Tomaten
Salatblätter
1 Rolle Ziegenkäse
Feigensenf

Zunächst bereitet ihr alle Zutaten für die Pattys vor, in diesem Fall relativ einfach: Ihr müsst nur den Knoblauch und gegebenenfalls den Rosmarin klein hacken. Anschließend vermischt ihr die Zutaten in einer Schüssel und knetet dabei das Fleisch gut durch. Im nächsten Schritt formt ihr die Pattys. Solltet ihr keine Burgerpresse zur Hand haben, könnt ihr euch auch mit größeren Tassen oder kleineren Schüsseln behelfen, um das Fleisch in Burger-3Form zu bringen. Nach diesem Schritt legt ihr die fertigen Pattys erstmal zur Seite und lasst sie ein wenig ziehen.

Derweil heizt ihr den Ofen vor, um darin das Ciabatta zu backen. Achtet darauf, dass es nicht zu knusprig wird – also lieber etwas früher aus dem Ofen nehmen. Nach kurzem Abkühlen schneidet ihr es in passender Burgergröße leicht an und reißt es grob ab, um einen etwas „rustikalen Look“ zu erhalten. Zeitgleich schneidet ihr die Tomaten, die Ziegenkäserolle wie auch die Zwiebeln in Ringe. Anschließend bestreicht ihr die auseinandergeschnittenen Brothälften auf der Oberseite mit dem Feigensenf. (Dies ist wichtig, da der Senf – vor allem, wenn er noch jünger ist – sehr intensiv schmecken kann; mehr dazu unten.) Die Unterseite der Brötchen belegt ihr mit Salatblättern sowie einer Auswahl an Zwiebelringen und Tomatenstückchen.

Burger-4Jetzt wird es Zeit die Pattys in die vorgeheizte Pfanne oder, falls ihr einen habt, in den Kontaktgrill zu legen. Idealerweise bratet ihr sie auf hoher Temperatur beidseitig kurz scharf an, damit das Fleisch innen schön rosa bleibt. Ist dies gesehen, legt ihr kurz die Ziegenkäseringe obenauf, damit sie leicht anschmelzen können. Der Ziegenkäse neutralisiert später die Schärfe des Feigensenfs und sorgt für eine angenehm fruchtige Süße. Dann muss es schnell gehen: Das Patty kommt aufs Brot und der Burger wird zusammengeklappt – fertig. Idealerweise serviert ihr dazu krosse Kessel-Chips und kühle Getränke.
Wir hoffen unser Burger schmeckt euch – kommentiert doch eure Erfahrungen! Und wenn ihr ihn mögt, stimmt für uns beim Campus Crew WG-Contest! www.facebook.com/uniradiopassau/app_157958697580988

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit
Andi & Andi!

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